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Akten der ESWTR (Europäische Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen)


An der 12. internationalen Konferenz der ESWTR vom 29.8.-2.9.2007  in Neapel hat die Generalversammlung beschlossen, dass die Akten der ESWTR im Archiv der Helen Straumann-Stiftung für Feministische Theologie in Basel aufbewahrt und aufgearbeitet werden. Von Doris Strahm und Helen Schüngel-Straumann sollen sie so chronologisch geordnet werden, dass sie für künftige Forschungszwecke zur Verfügung stehen. Die Unterlagen sind voraussichtlich ab Winter 2008/09 im Zentrum Gender Studies der Universität Basel einzusehen.

An die ehemaligen Präsidentinnen der ESWTR ergeht der Aufruf, evtl. noch vorhandene Unterlagen an die Adresse der Stiftung oder privat an Helen Schüngel-Straumann zu schicken.

        
Unterlagen von Prof. Dr. Ilona Riedel-Spangenberger, Mainz (1948-2007)

Als Nachlass wurden der Stiftung 10 Aktenordner mit Material über „Frauen im Kirchenrecht“ (Aufsätze, Vorträge, Artikel) über rund zehn Jahrhunderte zur Verfügung gestellt. Auch diese Unterlagen können nach persönlicher Anfrage in Basel eingesehen werden.

 

Nachlass Herlinde Pissarek-Hudelist, Innsbruck (1932-1994)

Über die feministisch-theologischen Neuansätze in der Religionspädagogik durch Herlinde Pissarek-Hudelist, der ersten katholischen Theologieprofessorin Österreichs, wird derzeit an einer italienischen Dissertation in Rom gearbeitet. Die Verfasserin prüft, ob die Neuansätze auch für Italiens Religionspädagogik fruchtbar zu machen sind.
Barbara Müller Cicciarello, ‚Passione e sfida: La correlazione tra teologia e Religionspädagogik (pedagogia della religione) in Herlinde Pissarek-Hudelist (1932-1994)’ (Arbeitstitel)

Wie können Sie uns unterstützen?

Wer immer Ideen hat, wie der Stiftung geholfen werden kann, sei es durch Spenden, sei es durch Weiterverbreitung des Anliegens oder durch aktive Mitarbeit, möge sich bitte melden. Es werden auch gerne Faltblätter zugesandt. Der Phantasie bezüglich Unterstützung und Werbung sind keine Grenzen gesetzt!

Eigene Bücher zur Feministischen Theologie, die der Bibliothek abgegeben werden können, sind sehr willkommen (bitte vorher anfragen!).
Besonders wird gebeten um ein Exemplar neuer Dissertationen zur Feministischen Theologie, die inzwischen erfreulicherweise in grosser Zahl erscheinen. Die Literatur ist bereits so unüberschaubar, dass ohne Hilfe nicht mehr alle Titel angeschafft werden können.


Konto der Stiftung:

Luzerner Kantonalbank, Luzern
Konto Nr. 01-00-328254-02
(PC-Konto 60-41-2)

Konto des Vereins:

Volksbank Staufen
Konto Nr. 290 8000
BLZ 680 923 00